Sterben will gelernt sein
Als das reiche Oberhaupt des Familienclans stirbt, versucht der älteste Sohn Aaron eine würdige Trauerfeier zu organisieren. Aus aller Welt kommen die Bekannten und Verwandten. Doch als es soweit ist, überschlagen sich die Ereignisse: Eine falsche Leiche steckt im Sarg, der versnobte Bruder weigert sich die Hälfte der Kosten zu übernehmen, der Verlobte seiner Cousine hat versehentlich Drogen genommen und ein Liliputaner zeigt ihm Fotos seines Vaters in eindeutigen Posen. Doch das alles ist nur der Anfang einer absolut chaotischen Beerdigung, die in jedem Moment absurder zu werden scheint. Kritik: Die US-Version von “Sterben für Anfänger“ glänzt vor allem durch seine Besetzung. Chris Rock, Danny Glover und Martin Lawrence, um nur einige zu nennen, versprühen den Witz einer ohnehin schon lustigen Geschichte. Neil LaBute versteht sich ja eigentlich eher auf Dramen oder Thriller ("Besessen", "Lakeview Terrace"), doch auch im Komödienbereich beweist der Regisseur diesmal ein glückliches Händchen. Ein echter Angriff auf die Lachmuskeln! [dj]